Aktuelle Informationen aus dem Bestattungshauses Rost & Rost in Frankfurt (Oder)
… klar und transparent, immer auf dem Laufendem.
06/2026
Tag der Backsteingotik
Unter diesem Titel fand am vergangenen Samstag der Thementag zur Gedächtniskultur in der St. Marienkirche Frankfurt (Oder) statt. Im Mittelpunkt stand hierbei der Blick auf die Bestattungs und Erinnerungskultur im Wandel der Zeit.
Wir als Bestattungshaus Rost & Rost waren an diesem Tag eingeladen, um unsere Perspektive auf das moderne Bestattungswesen einzubringen. Kern unserer Präsentation waren neue Entwicklungen der Bestattungskultur – im Bewusstsein von Nachhaltigkeit, Innovation und Individualität unserer Zeit. Besonders thematisiert wurde dabei der @loopbiotech „Living Cocoon“ – ein Pilzsarg, gefertigt aus natürlichem Myzel und Hanffasern – sowie die dazu passende „Earth Rise“ Urne. Im Anschluss präsentierten wir unseren vollelektrischen Mercedes-Benz Bestattungswagen, welcher inzw…
Unter diesem Titel fand am vergangenen Samstag der Thementag zur Gedächtniskultur in der St. Marienkirche Frankfurt (Oder) statt. Im Mittelpunkt stand hierbei der Blick auf die Bestattungs und Erinnerungskultur im Wandel der Zeit.
Wir als Bestattungshaus Rost & Rost waren an diesem Tag eingeladen, um unsere Perspektive auf das moderne Bestattungswesen einzubringen. Kern unserer Präsentation waren neue Entwicklungen der Bestattungskultur – im Bewusstsein von Nachhaltigkeit, Innovation und Individualität unserer Zeit. Besonders thematisiert wurde dabei der @loopbiotech „Living Cocoon“ – ein Pilzsarg, gefertigt aus natürlichem Myzel und Hanffasern – sowie die dazu passende „Earth Rise“ Urne. Im Anschluss präsentierten wir unseren vollelektrischen Mercedes-Benz Bestattungswagen, welcher inzwischen fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags geworden ist – und damit beispielgebend für nachhaltige Mobilität auch in unserer Branche steht.
Wir danken herzlich den Organisatoren sowie allen Gästen, die sich an diesem Tag mit Interesse und Offenheit diesem sensiblen Thema zugewandt haben.
Unter dem diesjährigen Motto „Neubeginn“ durften wir gemeinsam mit der @wichern_diakonie erneut zahlreiche Besucher zu unserem Friedhofsgeflüster auf dem Frankfurter Hauptfriedhof begrüßen.
Im Mittelpunkt des gemeinsamen Spaziergangs standen Hoffnung, Nachhaltigkeit und neue Perspektiven im Umgang mit Abschied und Erinnerung.
Am Haupteingang wurden unsere Gäste herzlich empfangen und erhielten kleine Tontöpfe aus den Gronenfelderwerkstätten gGmbH, die im Verlauf des Nachmittags bepflanzt werden konnten – ein kleines Symbol für Wachstum und Neubeginn.
Ein erster Halt führte uns zur Frankfurter Trauerhalle. Dort berichtete Herr Jörg Konschake, Geschäftsführer der FOL-Feuerbestattungen GmbH und damit Betreiber der Frankfurter Trauerhalle, über den aktuellen Stand der weiteren Sanierungs…
Unter dem diesjährigen Motto „Neubeginn“ durften wir gemeinsam mit der @wichern_diakonie erneut zahlreiche Besucher zu unserem Friedhofsgeflüster auf dem Frankfurter Hauptfriedhof begrüßen.
Im Mittelpunkt des gemeinsamen Spaziergangs standen Hoffnung, Nachhaltigkeit und neue Perspektiven im Umgang mit Abschied und Erinnerung.
Am Haupteingang wurden unsere Gäste herzlich empfangen und erhielten kleine Tontöpfe aus den Gronenfelderwerkstätten gGmbH, die im Verlauf des Nachmittags bepflanzt werden konnten – ein kleines Symbol für Wachstum und Neubeginn.
Ein erster Halt führte uns zur Frankfurter Trauerhalle. Dort berichtete Herr Jörg Konschake, Geschäftsführer der FOL-Feuerbestattungen GmbH und damit Betreiber der Frankfurter Trauerhalle, über den aktuellen Stand der weiteren Sanierungsarbeiten im hinteren Gebäudeteil sowie den nun erfolgreich aufgenommenen Hallenbetrieb.
Auch hier – Neubeginn.
Im weiteren Verlauf präsentierten wir erstmals unseren neuen Pilzsarg des Herstellers Loop. Das erläuterte Herstellungsverfahren stieß bei vielen Besuchern auf großes Interesse. Darüber hinaus informierten wir über unseren vollelektrischen Mercedes-Benz Bestattungswagen, welcher inzwischen seit rund anderthalb Jahren Teil unseres Arbeitsalltags ist. Auch hier zeigt wesentlicher Neubeginn in der Bestattungsbranche.
Anschließend nahm Friedhofsgärtner Herr Toni Sterzer, die Teilnehmer mit in die Welt der Saat Esparsette und vermittelte in seinem spannenden Vortrag wertvolles Wissen über ihr Wachstum und ihre Bedeutung insbesondere für unsere heimischen Bienen. Die zuvor ausgegebenen Tontöpfe konnten dabei direkt mit Samen bepflanzt und später mit nach Hause genommen werden. Pfarrerin Jennifer Hein moderierte unseren Spaziergang zwischen den einzelnen Stationen mit viel Feingefühl. Einen gemütlichen Ausklang fand der Abend schließlich im Haus Andenken – bei belegten Broten und einem guten gemeinsamen Austausch.
Wir danken allen Gästen für ihr Interesse an unserem Friedhofsflüstern und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Veranstaltung im kommenden Herbst.
in dieser Woche lieferte uns unser Lieferant #lausitzer einen außergewöhnlichen Sarg und eine besondere Urne. Der #Loop „Cocoon“ Sarg, hergestellt aus einem natürlichen Pilzgeflecht und zur Stabilisierung mit Hanffasern durchzogen, eignet sich sowohl für Erd- als auch für Feuerbestattungen. Ergänzt wird er durch die Loop „Earth Rise“ Urne, welche die Anforderungen aller Friedhöfe und Bestattungswälder unserer Region erfüllt.
Sowohl der Sarg als auch die Urne gehen innerhalb weniger Wochen wieder in den natürlichen Kreislauf über. Schlicht, bewusst und auf ganz besondere Weise neu gedacht.
Im Rahmen des Friedhofsflüsterns am 20. Mai 2026 um 16:30 auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt (Oder) werden beide Loop Produkte unseren interessierten Gästen vorgestellt.
An diesem Wochenende durften David Rost, Jacob Rost und Christopher Winter die internationale Bestattungsfachmesse TANEXPO in Bologna besuchen – auf Einladung unseres Partnerkrematoriums, der CL Feuerbestattungen in Cottbus.
Die TANEXPO gilt als eine der weltweit größten und bedeutendsten Fachmessen der Bestattungsbranche. Mehr als 14.500 Fachbesucher aus rund 65 Ländern sowie über 225 Aussteller treffen hier aufeinander, um Innovationen, Technologien, Design und neue Entwicklungen der Branche kennenzulernen.
Ein besonderer Dank gilt dem Hersteller moderner Kremierungsöfen, der IFZW Industrieofen- und Feuerfestbau GmbH & Co. KG aus Zwickau für die herzliche Einladung zu einem wunderbaren italienischen Abend mit äußerst interessanten Gesprächen.
Neben zahlreichen neuen Kontakten konnt…
An diesem Wochenende durften David Rost, Jacob Rost und Christopher Winter die internationale Bestattungsfachmesse TANEXPO in Bologna besuchen – auf Einladung unseres Partnerkrematoriums, der CL Feuerbestattungen in Cottbus.
Die TANEXPO gilt als eine der weltweit größten und bedeutendsten Fachmessen der Bestattungsbranche. Mehr als 14.500 Fachbesucher aus rund 65 Ländern sowie über 225 Aussteller treffen hier aufeinander, um Innovationen, Technologien, Design und neue Entwicklungen der Branche kennenzulernen.
Ein besonderer Dank gilt dem Hersteller moderner Kremierungsöfen, der IFZW Industrieofen- und Feuerfestbau GmbH & Co. KG aus Zwickau für die herzliche Einladung zu einem wunderbaren italienischen Abend mit äußerst interessanten Gesprächen.
Neben zahlreichen neuen Kontakten konnten wir viele Inspirationen und Eindrücke für die Zukunft unserer Arbeit mit zurück nach Frankfurt (Oder) nehmen. Besonders beeindruckt waren wir von der Arbeit verschiedener italienischer Umbauhersteller für Bestattungswagen. Die Kreativität, das handwerkliche Niveau, die Liebe zum Detail sowie die außergewöhnliche Qualität der gezeigten Fahrzeuge haben uns wirklich begeistert. Es war spannend zu sehen, mit welcher Eleganz und Innovationskraft modernste Bestattungsfahrzeuge mittlerweile produziert werden können.
Ebenso beeindruckend war zu erleben, wie stark sich unsere Branche international weiterentwickelt – von Digitalisierung und moderner Kremationstechnik bis hin zu neuen Konzepten für zeitgemäße Abschiedskultur.
Vielen Dank an unsere Partner und Wegbegleiter für den inspirierenden Austausch.
Seit dem Brand im August des vergangenen Jahres auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt (Oder) sind 227 Tage vergangen. In dieser Zeit mussten viele Angehörige und Trauernde neue Wege gehen – ohne den geschützten Rahmen, ohne den vertrauten Ort, den ein Abschied so sehr braucht.
Am vergangenen Samstag durften wir noch vor der offiziellen Wiedereröffnung die neu sanierte Trauerhalle für zwei Trauerfeiern nutzen. Für die meisten Frankfurter unbemerkt – für die betroffenen Familien jedoch ein bedeutender, ein wichtiger Moment. Ab sofort können Trauerfeiern wieder in gewohnter Weise stattfinden.
Unser Dank gilt der Geschäftsführung und allen Mitarbeitenden der FOL Feuerbestattung GmbH, die diesen Schritt mit großem Engagement möglich gemacht haben.
Und in besonderer Weise danken wir all jenen…
Seit dem Brand im August des vergangenen Jahres auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt (Oder) sind 227 Tage vergangen. In dieser Zeit mussten viele Angehörige und Trauernde neue Wege gehen – ohne den geschützten Rahmen, ohne den vertrauten Ort, den ein Abschied so sehr braucht.
Am vergangenen Samstag durften wir noch vor der offiziellen Wiedereröffnung die neu sanierte Trauerhalle für zwei Trauerfeiern nutzen. Für die meisten Frankfurter unbemerkt – für die betroffenen Familien jedoch ein bedeutender, ein wichtiger Moment. Ab sofort können Trauerfeiern wieder in gewohnter Weise stattfinden.
Unser Dank gilt der Geschäftsführung und allen Mitarbeitenden der FOL Feuerbestattung GmbH, die diesen Schritt mit großem Engagement möglich gemacht haben.
Und in besonderer Weise danken wir all jenen Familien, die diesen Ort in den vergangenen Monaten nicht nutzen konnten – für ihre Geduld, ihr Vertrauen und vor allem für ihr Verständnis.
In dieser Schilderung soll es um Impressionen gehen, die auch Nicht-Fachleuten vermittelt werden, um Ängste abzubauen und über die Möglichkeit einer Kremierung zu informieren. Deshalb wurde auf fachliche Spezifika verzichtet.
In kleinen Gruppen, verteilt auf drei PKW, unternahmen wir die Exkursion nach Cottbus. Die meisten Teilnehmer waren bereits lange im Bestattungswesen tätig. Sie hatten schon Erfahrungen mit Kremierungen gemacht, wollten nun jedoch die moderne Technologie kennenlernen. Darüber hinaus war es uns ein Anliegen, mit unseren neu erworbenen Kenntnissen künftig die Fragen der Hinterbliebenen besser beantworten zu können.
Als wir vor dem Krematorium standen, herrschte eine auffallende Ruhe unter uns – eine Ruhe der inneren Anspannung angesichts dessen, was uns erwarten wür…
In dieser Schilderung soll es um Impressionen gehen, die auch Nicht-Fachleuten vermittelt werden, um Ängste abzubauen und über die Möglichkeit einer Kremierung zu informieren. Deshalb wurde auf fachliche Spezifika verzichtet.
In kleinen Gruppen, verteilt auf drei PKW, unternahmen wir die Exkursion nach Cottbus. Die meisten Teilnehmer waren bereits lange im Bestattungswesen tätig. Sie hatten schon Erfahrungen mit Kremierungen gemacht, wollten nun jedoch die moderne Technologie kennenlernen. Darüber hinaus war es uns ein Anliegen, mit unseren neu erworbenen Kenntnissen künftig die Fragen der Hinterbliebenen besser beantworten zu können.
Als wir vor dem Krematorium standen, herrschte eine auffallende Ruhe unter uns – eine Ruhe der inneren Anspannung angesichts dessen, was uns erwarten würde. Der Würde des Hauses entsprechend betraten wir still eine helle, übersichtliche und gepflegte Empfangshalle. Dort wurde jeder persönlich von der freundlichen freien Mitarbeiterin Frau Cornelia Konschake sowie vom Krematoriumsmitarbeiter Herrn Hannes Krahl begrüßt. Sie hießen uns mit Getränken und kleinen Snacks willkommen, sodass die Spannung schnell wich. Es folgte die Besichtigung einer ausgesprochen geschmackvoll gestalteten Trauerhalle, die das Gefühl feierlicher Besinnlichkeit vermittelte und ebenfalls lichtdurchflutet war. Das zentrale Thema war jedoch der technische Ablauf des Verbrennungsprozesses. Wir erfuhren neben vielen wichtigen Details, dass vor jeder Einäscherung eine vorgeschriebene ärztliche Leichenschau stattfindet. Genauso wichtig ist es, dass Verwechslungen durch einen feuerfesten Identitätsstein ausgeschlossen sind. Wir konnten zusehen, wie die computergesteuerte Anlage auf Knopfdruck den Sarg mittels einer sogenannten automatisierten Einfahranlage einer Verbrennungstemperatur von etwa 900 Grad übergab. Das stellte für jeden von uns eine besondere Auseinandersetzung mit dem Tod dar, denn hier trafen Emotionen auf modernste Steuerungstechnik – für mich zunächst ein scheinbarer Kontrast. Uns wurde erklärt, dass Hinterbliebene auf Wunsch bis zur Übergabe des Sarges an das Feuer anwesend sein dürfen. Dabei stellte sich mir allerdings die Frage, ob dieser Anblick von jedem verarbeitet werden kann, ohne dass die Bilder die Seele nachhaltig belasten. Deshalb sollte sich jeder Angehörige gut überlegen, ob er dafür stark genug ist. Wir erfuhren, dass der gesamte Prozess der Einäscherung etwa 3 – 5 Stunde dauert und dass die Emissionen strengen Kontrollen unterliegen. Nach dem Aussortieren von künstlichen Gelenken und metallischen Gegenständen wie Sargnägeln wird die Asche in eine Urne gefüllt und dem Bestatter übergeben.
Zusammenfassend war dieser Besuch für uns alle sehr interessant, denn wir gewannen neue Kenntnisse und Einblicke. Vor allem aber wurde deutlich, dass neue Technologie keinen Widerspruch zu traditionellen Werten darstellt. Das Krematorium wird seinem Anspruch an Pietät und Würde gerecht. Beim Umbau des alten Gebäudes wurde an alles gedacht. Unabhängig von der Notwendigkeit einer gut funktionierenden Technik wurde auch die Gefühlswelt der Hinterbliebenen berücksichtigt. Das Haus strahlt Ruhe, Freundlichkeit und Empathie aus – sei es durch die farbliche Gestaltung, durch Bilder oder durch die Dekoration. Die gut ausgebildeten Kremationstechniker sprachen sachlich und angemessen über ihre Tätigkeit und vermittelten dabei nicht nur Transparenz, sondern auch Respekt gegenüber den Verstorbenen.
Wir bedanken uns bei Frau Cornelia Konschake und Herrn Hannes Krahl für ihre kompetente Führung sowie bei Herrn David Rost, der diese Exkursion ermöglicht hat.
Nach einem für uns und viele Angehörige sehr bewegenden Jahresgedenken im vergangenen Jahr wollten wir auch in diesem Jahr, am 31. Dezember 2025, all unserer Verstorbenen gedenken. Als Veranstaltungsort war erneut die Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt (Oder) vorgesehen.
Die umfangreiche Sanierung des Daches ist zwar nahezu abgeschlossen, jedoch dauern die Arbeiten im Innenraum weiterhin an. Eine würdevolle Durchführung unserer geplanten Gedenkfeier ist im vorgesehenen Rahmen aktuell leider nicht möglich. Aus diesem Grund wird das Jahresgedenken 2025 in diesem Jahr nicht stattfinden. In den nächsten Tagen werden wir alle betroffenen Familien hierzu noch einmal schriftlich informieren.
Am Samstag, dem 29.11.2025 waren wir als erstes Bestattungsunternehmen auf der Frankfurter Ausbildungsmesse zu Gast. Als einziger Ausbildungsbetrieb unserer Branche der Region Ostbrandenburg, informierten wir – gemeinsam mit über 120 weiteren Ausstellern unterschiedlichster Bereiche – über den Ausbildungsberuf der Bestattungsfachkraft sowie die zahlreichen Aufgaben eines Bestattungsunternehmens.
Mit Staunen über die Vielfältigkeit des Berufes interessierten sich besonders viele junge Menschen für die Ausbildung sowie für die Möglichkeiten der Fortbildung in unserem Berufsfeld. Für uns war es eine ganz besondere Erfahrung, in diesem Rahmen über unsere Arbeit sprechen zu dürfen.
Wir danken herzlich allen helfenden und organisierenden Händen sowie natürlich allen Besuchern für das große I…
Am Samstag, dem 29.11.2025 waren wir als erstes Bestattungsunternehmen auf der Frankfurter Ausbildungsmesse zu Gast. Als einziger Ausbildungsbetrieb unserer Branche der Region Ostbrandenburg, informierten wir – gemeinsam mit über 120 weiteren Ausstellern unterschiedlichster Bereiche – über den Ausbildungsberuf der Bestattungsfachkraft sowie die zahlreichen Aufgaben eines Bestattungsunternehmens.
Mit Staunen über die Vielfältigkeit des Berufes interessierten sich besonders viele junge Menschen für die Ausbildung sowie für die Möglichkeiten der Fortbildung in unserem Berufsfeld. Für uns war es eine ganz besondere Erfahrung, in diesem Rahmen über unsere Arbeit sprechen zu dürfen.
Wir danken herzlich allen helfenden und organisierenden Händen sowie natürlich allen Besuchern für das große Interesse und den respektvollen Umgang mit diesem doch sehr besonderen Ausbildungsberuf. Wir freuen uns, als Aussteller dabei gewesen zu sein und sind gespannt auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.
Unter diesem Motto luden wir am vergangenen Mittwoch gemeinsam mit der Wichern Diakonie zu unserem zweiten Friedhofsgeflüster ein. An drei Stationen haben wir unseren Spaziergängern hoffnungsspendende, berührende, aber auch wissenswerte Botschaften weitergegeben.
Als Betreiber der Frankfurter Trauerhalle, berichtete Herr Jörg Konschake über den bisherigen sowie den künftigen Werdegang der Sanierungsarbeiten des Gebäudes. Als großer Lichtblick sicherte er uns – trotz aller Herausforderungen – die Wiederaufnahme des Hallenbetriebs bis zum Ende dieses Jahres zu. An der zweiten Station schilderte Herr Jacob Rost eine berührende Geschichte von erzwungener Trennung und schlussendlicher Wiedervereinigung zweier Eheleute. Zu guter Letzt teilte Herr Toni Sterzer in einem spannenden Workshop sein…
Unter diesem Motto luden wir am vergangenen Mittwoch gemeinsam mit der Wichern Diakonie zu unserem zweiten Friedhofsgeflüster ein. An drei Stationen haben wir unseren Spaziergängern hoffnungsspendende, berührende, aber auch wissenswerte Botschaften weitergegeben.
Als Betreiber der Frankfurter Trauerhalle, berichtete Herr Jörg Konschake über den bisherigen sowie den künftigen Werdegang der Sanierungsarbeiten des Gebäudes. Als großer Lichtblick sicherte er uns – trotz aller Herausforderungen – die Wiederaufnahme des Hallenbetriebs bis zum Ende dieses Jahres zu. An der zweiten Station schilderte Herr Jacob Rost eine berührende Geschichte von erzwungener Trennung und schlussendlicher Wiedervereinigung zweier Eheleute. Zu guter Letzt teilte Herr Toni Sterzer in einem spannenden Workshop sein botanisches Fachwissen zur natürlichen Herstellung von stärkendem Pflanzendünger aus Weidenzweigen mit uns. Begleitet von unserer Trauerrednerin Silvia Scheffler fand der Spaziergang seinen Ausklang im Haus Andenken. Hier endete dieser für uns alle besondere Abend, bei warmem Tee, guten Gesprächen und voller Zuversicht.
Unser Dank gilt allen Beteiligten, insbesondere Frau Anne Oberländer und ihren Kolleginnen, für die liebevolle Begleitung an diesem Nachmittag. Wir freuen uns, vielleicht auch Sie bei unserem nächsten Friedhofsgeflüster begrüßen zu dürfen.
In diesem Jahr konnten wir ein Bauprojekt in unserem Unternehmen abschließen, das uns schon seit langer Zeit ein großes Anliegen war. Ab sofort steht unseren Gästen ein separater, zu jeder Tages- und Nachtzeit und unabhängig vom Wochentag, zugänglicher Abschiedsraum zur freien Verfügung.
Hier können sich Angehörige noch einmal die Zeit nehmen, die sie brauchen, um sich von ihrem Verstorbenen ganz persönlich und ohne Zeitdruck verabschieden zu können. Das letzte Ruhebett – der Sarg des Verstorbenen – wird für die Dauer der Nutzung mithilfe eines induktiven Kühlsystems im vorgeschriebene Temperaturbereich konstant klimatisiert. Mit einer eigenen Schlüsselkarte haben autorisierte Angehörige eine eigene Zugangsberechtigung. Und natürlich haben wir auch daran gedacht, dass unsere Gäste hier i…
In diesem Jahr konnten wir ein Bauprojekt in unserem Unternehmen abschließen, das uns schon seit langer Zeit ein großes Anliegen war. Ab sofort steht unseren Gästen ein separater, zu jeder Tages- und Nachtzeit und unabhängig vom Wochentag, zugänglicher Abschiedsraum zur freien Verfügung.
Hier können sich Angehörige noch einmal die Zeit nehmen, die sie brauchen, um sich von ihrem Verstorbenen ganz persönlich und ohne Zeitdruck verabschieden zu können. Das letzte Ruhebett – der Sarg des Verstorbenen – wird für die Dauer der Nutzung mithilfe eines induktiven Kühlsystems im vorgeschriebene Temperaturbereich konstant klimatisiert. Mit einer eigenen Schlüsselkarte haben autorisierte Angehörige eine eigene Zugangsberechtigung. Und natürlich haben wir auch daran gedacht, dass unsere Gäste hier ihre ganz eigene Musik streamen können. Diese Gelegenheit zu nutzen, ist so kostbar und kann so heilsam sein.
Bitte nehmen Sie sich diese Zeit,
um sich selbst das Gefühl zu geben, loslassen zu können.
um demjenigen, der einem der Mittelpunkt des eigenen Universums war, noch einmal ganz nah zu sein.
um im letzten Moment noch einmal immer Gedachtes, vielleicht auch Unausgesprochenes, laut sagen zu dürfen.
um etwas Bedeutsames mitzugeben – ein letztes Bild, einen letzten Brief … ?
um der Familie und all jenen, die im Leben wichtig waren es zu ermöglichen, vor dem Antritt der letzten großen Reise, Lebewohl sagen zu können.
Unser Dank gilt all den Unternehmen, all den kleinen und großen Helfern, die beim Entstehen dieses Bereiches mitgeholfen haben.
Feierliche Auslieferung unseres neuen Bestattungswagens
In dieser Woche übernahmen wir bei unserem Umbauhersteller, der Kuhlmann Cars Gmbh in Heiden, unseren neuen, vollelektrischen Mercedes-Benz EQE Bestattungs-wagen. Damit danken wir sehr herzlich der Leiterin des Vertriebs, Frau Susanne Rose für die gesamte Auftragsabwicklung und Herrn Daniel Berger für die technische Übergabe des nach unseren Vorgaben und Wünschen fertiggestellten Mercedes-Benz EQE Bestattungswagens.
Am letzten Tag des Jahres blickten wir im Rahmen einer Feierstunde noch einmal auf das verklungene Jahr 2024 zurück. Dabei gedachten wir allen Verstorbenen noch einmal namentlich, die wir im zurückliegenden Jahr auf ihrer letzten Reise begleiten durften. Unser Dank gilt all unseren Trauerrednerinnen und Trauerrednern die uns zusammen mit Pfarrerin Frau Jennifer Hein warm und herzlich begleitet haben.
Das nächste Jahresgedenken unseres Bestattungshauses findet am 31. 12. 2025, um 11.00 Uhr in der Trauerhalle des Frankfurter Hauptfriedhofes statt.
Bevor es draußen ungemütlich wird und das Jahr sich dem Ende neigt, konnten wir einige unserer Projekte im Außenbereich unseres Hauses schon jetzt vollenden. In Zukunft wird die Elektromobilität für unsere Firma eine wichtige Rolle spielen. Mit gutem Beispiel voran, errichteten wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Firma Elektro-Jahn 2 Ladesäulen mit 3 Ladepunkten für unser Unternehmen. Ab sofort können unsere geschätzten Gäste ihr Elektro- oder Hybridfahrzeug für die Dauer Ihres Aufenthaltes auf einem unserer Kundenparkplätze kostenfrei laden.
Zeitgleich gestalteten wir mit einer Neuanpflanzung unseren Innenhof um. Ebenso errichteten wir ein Gründach auf der Garage unseres Bestattungswagens. Mit gutem Gefühl damit wegweisend in die Zukunft unseres Bestattungshauses investiert zu ha…
Bevor es draußen ungemütlich wird und das Jahr sich dem Ende neigt, konnten wir einige unserer Projekte im Außenbereich unseres Hauses schon jetzt vollenden. In Zukunft wird die Elektromobilität für unsere Firma eine wichtige Rolle spielen. Mit gutem Beispiel voran, errichteten wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Firma Elektro-Jahn 2 Ladesäulen mit 3 Ladepunkten für unser Unternehmen. Ab sofort können unsere geschätzten Gäste ihr Elektro- oder Hybridfahrzeug für die Dauer Ihres Aufenthaltes auf einem unserer Kundenparkplätze kostenfrei laden.
Zeitgleich gestalteten wir mit einer Neuanpflanzung unseren Innenhof um. Ebenso errichteten wir ein Gründach auf der Garage unseres Bestattungswagens. Mit gutem Gefühl damit wegweisend in die Zukunft unseres Bestattungshauses investiert zu haben, widmen wir uns jetzt den nächsten Projekten.
Auch in diesem Jahr begingen die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, des Städtischen Gymnasiums in Frankfurt (Oder), einen Projekttag zu den Themen der Bestattungs- und Trauerkultur unserer Region.
Der heutige Tag eröffnete mit einem Vortrag durch einen Vertreter des ehrenamtlichen Hospizdienstes sowie einer Präsentation durch Herrn David Rost. Anschließend erhielten die Kinder mit einer Führung über den Frankfurter Hauptfriedhof, auch einen ganz praktischen Eindruck der eingangs erläuterten Themen.
Hier zu sehen sind Aufnahmen vom Jüdischen Friedhof, unter fachlicher Begleitung eines Vertreters der Jüdischen Gemeinde. Für diesen Tag stellte uns die Wicherndiakonie ihr Haus „AnDenken“ unter floristischer Ausgestaltung durch das Blumenhaus-Ecke zur Verfügung. Hierfür danken wir auf…
Auch in diesem Jahr begingen die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, des Städtischen Gymnasiums in Frankfurt (Oder), einen Projekttag zu den Themen der Bestattungs- und Trauerkultur unserer Region.
Der heutige Tag eröffnete mit einem Vortrag durch einen Vertreter des ehrenamtlichen Hospizdienstes sowie einer Präsentation durch Herrn David Rost. Anschließend erhielten die Kinder mit einer Führung über den Frankfurter Hauptfriedhof, auch einen ganz praktischen Eindruck der eingangs erläuterten Themen.
Hier zu sehen sind Aufnahmen vom Jüdischen Friedhof, unter fachlicher Begleitung eines Vertreters der Jüdischen Gemeinde. Für diesen Tag stellte uns die Wicherndiakonie ihr Haus „AnDenken“ unter floristischer Ausgestaltung durch das Blumenhaus-Ecke zur Verfügung. Hierfür danken wir auf das Herzlichste.
Seit nunmehr 14 Jahren begleiten wir das Projekt „Hospiz macht Schule“, der dritten Klassen der evangelischen Grundschule in Frankfurt (Oder). Auch in diesem Jahr durften wir uns ganz praktisch einbringen. Begleitet durch den ehrenamtlichen Hospizdienst der Wicherndiakonie, beschäftigen sich die Kinder in einer Themenwoche mit den Schwerpunkten Sterben, Tod und Trauer.
Unsere alljährliche Studienfahrt führte uns ins schöne Kassel. Das dortige, deutschlandweit einzige Museum für Sepulkralkultur beschäftigt sich mit der Bestattungs- und Trauerkultur unseres Landes. Geprägt von all den bleibenden Eindrücken ließen wir den gemeinsamen Tag bei gutem Essen und anregenden Gesprächen ausklingen. Wir hatten hier eine tolle Zeit mit einem starken Team!